Archiv - Leserbrief

WiR spendet für Kinderwerkstatt zu Dankeschön

WiR spendet für Kinderwerkstatt zu Dankeschön 23.06.2017

Leserbrief von Rita Heindl, Remscheid

Wir, die Kinder und das Team der Kinder - und Jugendwerkstatt „ echt Kremig“, möchten uns herzlich bei der Partei „WiR“ bedanken. Beim Pfingsttrödel auf der Hindenburgstraße hat die „WiR“ Kaffee und Kuchen verkauft und aus dem Erlös 200 Euro an uns gespendet. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, uns in unserer Arbeit finanziell zu unterstützen. Im Namen von „ echt Kremig“

Leserbrief zu "CDU fordert weitere Grillplätze"

Leserbrief zu "CDU fordert weitere Grillplätze" 16.04.2015

Leserbrief von Hans Gerd Göbert, Doddestrasse 56, 42859 Remscheid

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion

Wirklich eine gute Idee, weitere Grillplätze von der Verwaltung einzufordern. Aber macht sich die CDU da nicht einen sehr schlanken Fuß? Es gab Zeiten, da lieferte diese große Fraktion mit so vielen kreativen Köpfen auch gleich ein paar Vorschläge mit. Allerdings würde mir auf Anhieb jetzt auch jetzt keine Stelle einfallen, die solche Voraussetzungen bietet wie der Platz am Altenhammer. Ideal zwischen Bach und einem wichtigen Wanderweg liegend und gleichzeitig eine kleine Zufahrt von der Eschbachtalstraße bietend. Aber fordern wir doch einfach mal, das kommt immer gut an. Käme aber die Forderung jetzt von kleineren Fraktionen oder Gruppen, würde sie schnell als Populismus abgetan. Damit will ich aber keineswegs die Idee schlechtreden.

mit freundlichem Gruß

Hans Gerd Göbert, Doddestrasse 56, 42859 Remscheid

DOC: Abweichende Zählergebnisse

DOC: Abweichende Zählergebnisse 12.05.2014

Leserbrief von Hans-Peter Dohmen (im Remscheider General-Anzeiger)

Meine Wahrnehmung auf der Veranstaltung ist eine andere gewesen, als in Ihrer Berichterstattung dargestellt. Nicht nur Herr Beinersdorf, sondern viele der Anwesenden sind darüber verwundert, dass das Fahrzeugaufkommen für ein DOC durch die Standortverlagerung erheblich reduziert wird. Des weiteren wurde von den Anwesenden kritisch beurteilt, dass die Personenzahlen in Fahrzeugen von anderen anerkannten Statistiken erheblich zugunsten des DOC abweicht. Die eigenständige Verkehrszählung durch die W.I.R. hat auch zu nicht unerheblichen Abweichungen geführt. Es ist allerdings richtig, dass der OB Kandidat Fritz Beinersdorf als einziger die Ergebnisse und Vorlagen der Verwaltung kritisch reflektiert und die notwendigen Fragen aufwirft.

 

Bizarres Bild der Parteien

Bizarres Bild der Parteien 19.04.2014

Leserbrief von Michael Heimlich, Remscheid (in der Bergischen Morgenpost)

Ein bizarres Bild gibt die Mehrheit der Remscheider Parteienlandschaft im Vorfelde der Kommunalwahl zum Thema „DOC in Lennep“ beim Fischen nach der Wählergunst ab. Allerdings wird hierbei nicht immer deutlich, dass diese „Bemühungen“ ehrlich gemeint und auch im Interesse des Wählers sind.

Zum wahren „DOC-Einpeitscher“ mutierte nun unlängst die SPD mit ihrer Bitte an den Bürger dem „Wohltäter der Stadt Remscheid“, DOC-Investor Artur MC Glenn, nicht zuviel zuzumuten, mit „überdimensionierten Forderungen“ bezüglich finanzieller Ausgestaltung des Projektes. Ein Pressesprecher besagten Unternehmens hätte diesen „Appell“ nicht besser formulieren können. Hier zeigt sich in entlarvender Weise die wahre Nähe der SPD, allerdings nicht die zum Bürger. Bürgerbeteiligung im eigentlichen Sinne sieht wohl deutlich anders aus. Weiterlesen »

Bankrotterklärung

Bankrotterklärung 12.12.2013

Leserbrief von Michael Heimlich, Remscheid ( in der Bergischen Morgenpost)

„Wir werden das DOC nicht verhindern können“, so die Feststellung eines Mitgliedes der W.i.R.. Unabhängig davon, wie es die W.i.R. mit dem „Wir“ gemeint hat: Lokalpolitiker haben die Aufgabe, sich für die Interessen und Lebensqualität der hier in Remscheid wohnenden Bürger mit durchdachten Entscheidungen einzusetzen. Fehlen ausreichende Informationsunterlagen, gibt es begründete Zweifel an den Gutachten sowie der Validität der dort hinterlegten Grundannahmen. So ist aus heutiger Sicht eine Entscheidung für den Verkauf der betroffenen Grundstücke klar abzulehnen, auch oder gerade vor dem Hintergrund, dass der Investor mit „Drohgebärden“ eine künstliche Dringlichkeit erzeugt. Das W.i.R.- Statement jedenfalls grenzt an eine lokalpolitische Bankrotterklärung. Weiterlesen »

Ältere sind in Sorge

Ältere sind in Sorge 17.10.2013

Leserbrief von Berthold Höhler, Remscheid (in der Bergischen Morgenpost)

Lange Wartezeiten ist kein Einzelfall, sondern seit Monaten Gesprächsthema der Patienten und Angehörigen. Mir ist ein ähnlicher Fall von meinen Nachbarn beschrieben worden, wo sein Vater nach vier Stunden Wartezeit akute Luftnot bekam und sein schlechter Zustand bei der Anmeldung nicht zur Kenntnis genommen wurde. Wann unternehmen die Verantwortlichen des Sana-Klinikums endlich etwas? Ich kann aus langen Jahren im Rettungsdienst nur sagen, dass die Verunsicherung von älteren und kranken Bürgern immer größer wird und bei Bestellungen von Krankenfahrten und Notfalleinweisungen immer öfter die erste Frage ist: „Fahren sie mich auch in ein auswärtiges Krankenhaus?“ Oder der direkte Hinweis, ich will aber nicht ins Sana-Klinikum! Dieses ist ein Problem geworden für alle, die mit kranken Menschen in Remscheid zu tun haben(Rettungsdienste, Krankentransporte, Pflegedienste, Altenheime). Weiterlesen »

Halbwahrheiten

Halbwahrheiten 12.09.2013

Leserbrief von Michael Heimlich ( in der Bergischen Morgenpost)

HK-Besuch in Roermond

Mit Halbwahrheiten wird man die Kritiker eines DOC-Projektes nicht überzeugen können, sondern im Gegenteil nur noch mehr Misstrauen säen. Den teilweise euphorischen Resümees der „IHK-Erlebnis-Tour“ zum DOC nach Roermond sei klarstellend ergänzt: Roermond ist nicht gleich Lennep.

Auch den IHK-Ausflüglern wird es nicht entgangen sein, dass die An- und Abfahrtwege zum DOC Roermond vierspurig verlaufen und in einem Ring um die Innenstadt geführt werden. Dies ist in Lennep nicht der Fall und wird es auch nie sein. Die An- und Zufahrtwege zum geplanten DOC in Lennep sind aus heutiger Sicht lediglich zweispurig geführt und unterbrochen von mehreren Kreuzungsbereichen. Hinzu kommt die Sperrung der Wupperstraße als eine Hauptverkehrsader in Lennep. Die Folgen werden dauerhafte, kilometerlange Staus sein und bedeuten eine dauerhafte Schädigung des Klimas in ganz Remscheid. Erschreckend ist, dass sich bezüglich dieses Szenarios bisher „nur“ die W.i.R und die Linken erkennbar engagieren. Weiterlesen »

Was ist mit Kosten und Verkehr?

Was ist mit Kosten und Verkehr? 05.09.2013

Leserbrief von Bardo Reinke ( im Remscheider General-Anzeiger)

Die Bezirksregierung hat vorgegeben, dass der Kaufpreis alle Ausgleichsmaßnahmen abdecken und am Ende noch eine Summe übrig bleiben muss. Also was soll der Unsinn, einen Kaufvertrag überstürzt zu unterzeichnen. Eine Notwendigkeit gibt es also nicht. Bis März hätte die Stadt Zeit. Hier geht Gründlichkeit vor. Die Risiken auf andere abzuwälzen, ist völlig daneben. Gibt es denn nun die adäquaten Ersatzsportstätten? Oder stehen diese in den Sternen? Bestimmt der Investor die Politik der Stadt oder der Stadtrat von Remscheid? Wie hoch sind denn die Kosten für den Ausbau von Straßen und Knotenpunkten? Wie hoch ist denn die Verkehrsbelastung durch den zusätzlichen Autoverkehr? Braucht Remscheid-Lennep dann nicht mehr Polizei? Der tagtägliche Stau ist dann Programm. Remscheid-Lennep braucht wieder ein Krankenhaus.

 

Fehlende Kenntnis

Fehlende Kenntnis 26.07.2013

Leserbrief von Klaus Runge (in der Bergischen Morgenpost)

Laut einer Einführung des NRW-Innenministeriums zum Informationsfreiheitsgesetz des Landes setzen Transparenz staatlichen Handelns und das Ziel einer bürgerschaftlichen Gestaltung des Gemeinwesens voraus, dass die dem Bürger zur Verfügung gestellten Informationen möglichst „originär, direkt und unverfälscht sind.“ Weiterlesen »

Was wird aus Lennep, wenn das DOC schließt?

Was wird aus Lennep, wenn das DOC schließt? 25.07.2013

Leserbrief von Roland Becker, in der Bergischen Morgenpost

Für alle Menschen auf der Erde gilt ein ungeschriebenes Gesetz, welches bisher von keiner Regierung außer Kraft gesetzt werden konnte: Alles, was Menschen planen und bauen, ist endlich.

Ich wünsche mir, dass sich unsere gewählten Interessenvertreter vor ihrer Zustimmung zum Kaufvertrag mit dem Investor im Oktober, darüber in stiller Stunde noch einmal Gedanken machen.

Sind sich die Damen und Herren im Rat der Stadt Remscheid und in der Bezirksvertretung Lennep darüber im Klaren, welches schwere Erbe sie ihren Kindern und Enkelkindern hinterlassen, wenn sie dem Bau des DOC freudig zustimmen?

Was passiert in zehn, 20 oder auch 30 Jahren, wenn der Investor aus wirtschaftlichen Gründen das DOC in Lennep schließt? Die Kinder und Enkelkinder müssen dann zur Kenntnis nehmen, dass die Verwendung eines nicht unerheblichen Anteils der Fläche ihres Städtchens durch eine fremde Gesellschaft bestimmt wird, und diese dann entscheiden, was mit den Bauten und der Fläche passiert. Weiterlesen »