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Archiv - Leserbrief
Wir sind Remscheid, ihr nicht. Es müsste heißen, wir sind Stachelhausen, ihr nicht!
| Wir sind Remscheid, ihr nicht. Es müsste heißen, wir sind Stachelhausen, ihr nicht! | 26.03.2012 |
| Leserbrief von Ursel Bickenbach-Schmidt, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger) | |
Denn Toleranz hört auf, sobald wir Stachelhauser, außer wahrscheinlich der Mosleme, keinen Muezzinruf wollen und dass sollte auch schriftlich festgelegt werden. Es geht hier nicht um die Moschee als solche, erstens steht dort eine, zweitens sind wir hier in Stachelhausen mit zwei weiteren gesegnet, einmal Kremenholler Str. , Freiheitsstr. und Stachelhauser/Weststr. Weiterlesen » |
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Keine schriftliche Zusage?
| Keine schriftliche Zusage? | 19.03.2012 |
| Leserbrief von Bardo Reinke, Wuppertal (im Remscheider General-Anzeiger) | |
Wieso gibt die Ditib für ein stilles Minarett nicht die schriftliche Zusage? Ist die Ditib in Köln eine andere? Was die Grünensprecherin Frau Schlieper von sich gibt, ist ein Greuel. Geistige Brandstifterei, einfach lächerlich. Will man so den Maulkorb der WiR verordnen, Frau Schlieper? Dass die Grünen mit Halbwahrheiten Politik betreiben, ist bekannt. Weiterlesen » |
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Die W.i.R. steht nicht alleine da
| Die W.i.R. steht nicht alleine da | 17.03.2012 |
| Leserbrief von Ursel Schmidt, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger) | |
Ich glaube nicht, dass die WiR mit ihrer Forderung alleine dasteht. Nur unsere verantwortlichen Leute der Parteien sowie der Stadt scheuen die wahre Meinung der Remscheider Bevölkerung. Um nicht zu erfahren, dass sie als Partei den eigenen Willen und nicht den Willen des Bürgers vertreten. Weiterlesen » |
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W.i.R. soll Verhältnis zu Pro NRW klären
| W.i.R. soll Verhältnis zu Pro NRW klären | 16.03.2012 |
| Leserbrief von Manfred Zenk, Remscheid (in der Bergischen Morgenpost) | |
So einfach ist das: Man unterhält sich als kommunales Fraktionsmitglied mit Vertretern einer andersdenkenden Gruppierung, und vier Jahre später dichten die sich daraus etwas Diffamierendes zusammen, veröffentlichen das und die Grünen fallen darauf rein. Fazit: Vorhaben gelungen! Weiterlesen » |
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Toleranz heißt leben lassen
| Toleranz heißt leben lassen | 14.03.2012 |
| Leserbrief von Felix Staratschek, Radevormwald (im Remscheider General-Anzeiger) | |
Himmet Ertürk hat seiner Ditib einen Bärendienst erwiesen. Warum kein Vertrag zum Ezan (Gebetsruf)? Er sagte laut Zeitung, dass sich die Einstellung zum Gebetsruf in zehn Jahren ändern könnte. Wenn das der Fall ist, kann ein demokratisch geschlossener Vertrag auch demokratisch geändert werden. Weiterlesen » |
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Besser schwarz auf weiß
| Besser schwarz auf weiß | 09.03.2012 |
| Leserbrief von Winfried Friemelt, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger) | |
Es ist schon sehr bemerkenswert und erstaunlich zu erfahren, dass die Vertreter von DITIB nicht auf die Anfrage von W.i.R. reagieren. Die Wählergemeinschaft ist eine demokratisch gewählte Remscheider Partei, die einen Anteil Remscheider Bürger vertritt. Weiterlesen » |
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Vorstand begrüßt Veränderung
| Vorstand begrüßt Veränderung | 24.12.2011 |
| Leserbrief von Erika Welp, Remscheid (Mitglied des AVRS) im Remscheider General-Anzeiger | |
Die Veränderung im Eingangsbereich des Baudenkmals Bismarckturm geht nicht auf Initiative des Astronomischen Vereins Remschied (AVRS) zurück, wird aber vom Vorstand als denkmalswürdig begrüßt. Es war bisher für Besucher des Bismarckturms keineswegs selbstverständlich, den Eingang ohne Kontakt mit "Tretminen" (Hundekot) zu erreichen. Weiterlesen » |
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"Sinnloser" Weg dient der Kultur - Bismarckturm
| "Sinnloser" Weg dient der Kultur - Bismarckturm | 21.12.2011 |
| Leserbrief von Angelika Hoppe (im Remscheider General-Anzeiger) | |
Die Stadt Remscheid pflastert einen schmalen Weg zum Eingang des Bismarckturmes, um Geld zu sparen. Durch den Weg und den dann links und rechts gesäten Rasen werden die städtischen Kosten für die Pflege wesentlich verringert. Weiterlesen » |
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Nur schwer erträglich
| Nur schwer erträglich | 22.11.2011 |
| Leserbrief von Dr. Hartmut Pätzhold, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger) | |
Der Bericht über die von einigen Politikern angezettelte Diskussion über die Notwendigkeit von Behindertenparkplätzen in Lennep ist wegen der in ihm zum Ausdruck kommenden diskriminierenden Tendenz nur schwer erträglich. Herr Kirchner von der W.i.R. Weiterlesen » |
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Ein Plädoyer für Kreisel
| Ein Plädoyer für Kreisel | 29.10.2011 |
| Leserbrief von Prof. Dr.-Ing. Ernst Groß-Hardt, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger) | |
Jeder Autofahrer kennt das: Die Ampel zeigt rot und die Kreuzung ist leer, weil auch die anderen Autos rechts und links sowie geradeaus rot haben. Noch ärgerlicher als diese irrsinnige Situation ist es, wenn man spätabends oder nachts vor einer roten Ampel steht und weit und breit kein Auto zu sehen ist. Weiterlesen » |
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